Eisschrank EFA Eisfink



Ein großer Fortschritt im Haushalt


Ein Eisschrank ist ein Vorläufer des Kühlschranks. Er verbraucht keinen Strom, denn die Kühlung erfolgt durch Eis. Im Grunde ist er ein einfacher Schrank mit zwei Fächern. In das obere wurden Eisstücke oder Stangeneis eingelegt, in dem zweiten darunter wurden die Lebensmittel aufbewahrt. Trotz guter Isolierung taute das Eis im Eisfach langsam ab. Das Schmelzwasser floss über eine Röhre in eine Wanne am Boden des Schrankes, aus der es mit einem Hahn abgelassen werden konnte.

Unser „Eisfink“ stammt aus den 1930er Jahren, einer Zeit als das Stangeneis vom sogenannten Eismann geliefert wurde, der große Mengen Eis in einem Kühlhaus oder Eiskeller aufbewahrte. Das Eis vom Winter wurde dort für den Sommer eingelagert und dann an die Haushalte und Geschäfte verteilt. Noch bis vor 50 Jahren wurde Stangeneis in Restaurants zur Getränkekühlung benutzt.

Heute gibt es keine Eiskeller mehr, und unter Eismann versteht man jetzt den Speiseeisverkäufer. /rt

Der Eismann war noch bis in die 50er Jahre so normal, dass kaum jemand auf die Idee kam, diesen auf Bildern oder im Film festzuhalten. Hier ein Fund aus dem Bundesarchiv: Auch in der Großstadt (West-)Berlin gab es nach dem Krieg noch Eismänner. Dort gibt es übrigens auch noch einen Ortsteil namens „Eiskeller“. Bei uns auf den Dörfern sind die Eiskeller mittlerweile aus dem Ortsbild verschwunden.

(c) Bundesarchiv
Zentralbild Zimontkowski 6.7.1957 Berlin bei 30° im Schatten Sehnsüchtig wird in diesen Tagen in vielen Haushalten und Geschäften der „Eismann“ erwartet. Aber auch unsere Kleinen empfangen ihn mit Freuden – ob wohl ein Tropfen abfällt?

Alle Raritäten, auch die bisher schon gezeigten, findet Ihr hier!

Februar 2026: Rarität des Monats



Unser Stromwagen


Unser Stromwagen stammt wahrscheinlich aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Damals konnten sich die meisten Bauern keine eigene Dreschmaschine leisten und das Dreschen mit Dreschflegeln war noch die Regel. Es gab aber auch Lohnunternehmer, die mit einer Dreschmaschine zu den Bauern kamen. Diese Maschine wiederum brauchte einen Antrieb. Das konnte eine Dampfmaschine sein oder ein Elektromotor. Ein Stromwagen hat in seinem Innern einen Elektromotor und seitlich eine Riemenscheibe für einen Flachriemen. Da längst nicht alle Dörfer damals mit Strom versorgt waren, konnte man mit dem Stromwagen und der Dreschmaschine auch einfach in der Nähe einer 380-Volt-Freileitung dreschen. Dazu führte der Stromwagen zwei lange Holzstangen mit Haken mit sich, mittels derer die Anschlusskabel des Elektromotors direkt an die Freileitung angeschlossen wurden. Im Wagen befand sich ein Zähler, so dass der Verbrauch korrekt abgerechnet werden konnte. Klingt abenteuerlich, und wir haben auch bis jetzt nicht geplant, dieses Anschlussverfahren auszuprobieren.

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Alle Raritäten, auch die bisher schon gezeigten, findet Ihr hier!

2026: wir machen ein neues Buch!

Klaus Forstner

Klaus Forstner, unser Fotograf, Rainer Tempel und Sonja Tausch-Treml als Redaktionsteam und ich (Uwe) als Videmoacher sind derzeit viel unterwegs: unser Vorhaben, ein neues Buch zu machen, nimmt langsam Form an. Es gab viele schöne, aber auch einige traurige Gründe dafür: viele neue Mitglieder sind in den letzten zehn Jahren dazugekommen, das heißt neue Maschinen, aber auch ein paar Sammelgebiete alter Technik, die damals noch nicht dabei waren. Einige der Vereinsfreunde, die wir damals vorgestellt haben, haben uns in den letzten Jahren leider auch für immer verlassen. Grund genug, etwas Neues auf die Beine zu stellen. Deshalb reisen wir von Fototermin zu Fototermin und wollen Euch bald die schönsten Bilder von Menschen und Maschinen zeigen.

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Übrigens: unser altes Buch gibt’s auch noch

Buch: Freundschaft

Januar 2026: Rarität des Monats

(c) Altertrümmer / Rainer Tempel



Entrahmerschüssel


Will man Butter selbst herstellen, braucht man Rahm. Früher holte man Frischmilch beim Bauern, wenn man nicht selbst eine Kuh hatte. Das war natürliche Vollmilch, also mit dem vollen Rahmanteil. Der schwankt je nach Haltung, Rasse und Witterung und liegt zwischen 3,8 und 4,5 %. Kauft man Vollmilch im Handel, ist der natürliche Fettgehalt meist so eingestellt, dass er mindestens 3,5 % beträgt, denn die Milch wird erst entrahmt und durch die Zugabe von entzogenem Rahm auf 3,5 % eingestellt. Bei nicht-homogenisierter Milch kann sich der Rahm als Schicht oben absetzen, während bei homogenisierter Milch der Rahmanteil gleichmäßiger verteilt ist und auch so bleibt.

Milch entrahmt am einfachsten mit einer Zentrifuge. Wer aber diese relativ teure Maschine nicht besitzt, hat relativ einfache Möglichkeiten, von denen der Gebrauch einer Entrahmerschüssel vielleicht die einfachste ist:

  • Natürliche, unbehandelte Vollmilch in die Entrahmerschüssel füllen,
  • Über Nacht (im Kühlschrank) stehen lassen.
  • Der Rahm setzt sich als Schicht oben ab.
  • Am nächsten Tag, den Verschluss vom Auslauf der Entrahmungsschüssel nehmen und die entrahmte Milch ablassen.
  • Den Rahm zu weiteren Verwendung aus der Schüssel nehmen.

Entrahmungsschüsseln kann man scheinbar nicht mehr kaufen – es gibt sie nicht mehr.
-rt

Buttermachen war eine ziemliche Arbeit. Außerdem brauchte man, um genug Rahm zu haben, Unmengen von Milch. Deshalb war Butter immer teuer und früher konnten sich nicht alle Butter aufs Brot schmieren. Das schwäbische Bauernhofmuseum in Illerbeuren hat ein Video ins Netz gestellt, auf dem die Arbeit zu sehen ist. Der Rahm ist dort allerdings schon von der Butter getrennt.


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Der Bayerische Rundfunk hat zu dem Thema auch ein längeres Video in der Mediathek:

    Alle Raritäten, auch die bisher schon gezeigten, findet Ihr hier!

    Dezember 2025: Rarität des Monats


    Bindemäher Fella Pony


    Unser Bindemäher stammt aus den Jahr 1942. Bindemäher oder Mähbinder sind zwei Bezeichnungen für die gleiche Maschine, die Getreide mäht und es gleichzeitig in Garben bindet. Um sie zu ziehen, brauchte man früher zwei Pferde oder Ochsen oder einen Traktor. Der Bindemäher wurde zwar schon 1872 in den USA erfunden, war aber bei uns vor allem erst nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre verbreitet. Heute hat man Mähdrescher, die, wie der Name es sagt, das Getreide mähen und gleichzeitig dreschen. Vor der Erfindung der Mähdrescher wurde mit Dreschflegeln gedroschen, die dann von Dreschmaschinen abgelöst wurden. Für Dreschflegel wie für Dreschmaschinen, brauchte man das Getreide in Bündeln, in Garben.
    -rt

    Unsere Maschine, die wir hier im Bild zeigen, wurde von der Fa. Fella in Feucht bei Nürnberg hergestellt. Dieser Hersteller wurde 2022 an den AGCO-Konzern verkauft und produziert heute nur noch unter den Marken Fendt und Massys-Ferguson . Auch andere Firmen wie z.B. Lanz in Mannheim stellten solche Geräte her. Das Video unten zeigt exemplarisch den Einsatz eines Lanz-Bindemähers im Schwäbischen.


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    Alle Raritäten des Jahres 2025

    • Januar 25: Rarität des Monats
      Der Mausbohrer ist ein Erdbohrer und sieht aus, als ob man das Blatt eines alten Spatens rundgebogen hätte. In der Südpfalz wer er tatsächlich noch lang im Einsatz – mehr hier
    • Februar 25: Rarität des Monats
      Die Schrotleiter hat wenig mit dem zu tun, das aus der Flinte verschossen wird – wozu sie gebraucht wurde, lest Ihr hier
    • März 25: Rarität des Monats
      Das Sesel ist eines der ältesten bekannten Werkzeuge und bei manchen sogar immer noch in Gebrauch. Mehr hier
    • April 25: Rarität des Monats
      Nein, die Rösser wurden nicht gezupft – allerdings hatten sie Ihr Haar schon abgegeben, bis diese Maschine zum Einsatz kam
    • Mai 25: Rarität des Monats
      Dieser Generator braucht weder Diesel noch Benzin – das Kernstück ist die Dampfmaschine, die ihn antreibt
    • Juni 25: Rarität des Monats
      Das ist einer, der auf jeden Fall ohne Diesel, und fast ohne Benzin, auskommt – wir sind stolz auf dieser Rarität. Mehr zur Geschichte hier!
    • Juli 2025: Rarität des Monats
      Ja, der Bauer war früher musikalischer als heute… Was die Geige mit dem Klee zu tun hat, seht Ihr hier
    • August 2025: Die Rarität des Monats
      Wer kennt sich noch mit Simmer und Malter aus? Was es damit auf sich hat, seht Ihr hier
    • September 2025: Rarität der Monats
      Zugegeben: die Grumbeerhex hat auch einen hochdeutschen Namen – aber ehrlich: der pfälzische ist doch viel schöner! Das ist unsere Rarität des Monats Septemebr
    • Oktober 2025: Rarität des Monats
      Ziemlich beeinduckende Zähne hat unsere Rarität des Monats Oktober. Es handelt sich um einen Import aus Großbritannien – hierzulande war die Dragsaw kaum bekannt.
    • November 2025: Rarität des Monats
      Unsere Rarität des Monats November war bis weit ins 20. Jahrhundert noch ein normaler Anblick, nicht nur in der Pfalz. Er war Arbeitsutensil der Küfer, die nicht nur die Fässer für die Weingüter bauten, sondern kleineren Winzern auch Dienstleistungen anboten.
    • Dezember 2025: Rarität des Monats
      Das war schon eine Arbeitserleichterung: eine Maschine, die Sensen überflüssig machte und dann auch noch schöne Garben zusammenband. Erfunden natürlich zuerst für die Farmer der USA. Unsere Rarität im Dezember 2025

    Ab sofort erhältlich: Altertrümmer-Kalender 2026

    Der Altertrümmer-Kalender 2026

    Rainer hat wieder die schönsten Bilder für unseren Kalender zusammengetragen. Jetzt ist er fertig und Ihr könnt ihn ab sofort bestellen oder beim November-Stammtisch selbst abholen. Als Mitglieder bezahlt Ihr 2,00 Euro pro Kalender, für Nichtmitglieder kostet der Kalender 5,00 Euro, ggf. zuzüglich Porto für einen Kompaktbrief (derzeit 1,80 Euro in Deutschland, Ausland auf Anfrage)

    Wenn Ihr ihn bestellt, schreibt Ihr an

    bestellung [at] altertruemmer.de
    oder
    Altertrümmer e.V.
    c/o R. Tempel, Kirchstr. 10
    76831 Heuchelheim-Klingen

    Herbschdwächelfeschd 2025

    (c) Altertrümmer e.V. / Thomas Schäffer

    Die Lese ist vorbei, die Abende werden länger, das ist der Zeitpunkt, zu dem wir zu unserem Herbschdwächelfeschd einladen. Auf dem Rebknorzefeuer Keschde rösten, im Planwagen bei Pfälzer Spezialitäten und Schorle zusammensitzen – so verabschieden wir den Sommer und freuen uns über alle Besucher, die mit uns gemütlich und stimmungsvoll feiern wollen. Hier die Eindrücke vom Herbschdwächelfeschd 2025 am Samstag/Sonntag 18./19. Oktober 2025

    Wir als Altertrümmer e.V. benutzen auf der Webseite keinerlei Cookies. Wenn Ihr auf den Link zum Video klickt, akzeptiert Ihr die Datenschutzrichtlinien von Youtube.

    Oktober 2025: Rarität des Monats

    (c) Altertrümmer / Rainer Tempel

    Tele’s Dragsaw

    Eine Zugsäge (engl. Dragsaw) ist eine große Säbelsäge, die mit einem langen Sägeblatt dicke Baumstämme ablängt, also auf die gewünschte Länge bringt. In England, den USA und Kanada war dieser Sägentyp gebräuchlich, in Deutschland dagegen eher unbekannt. Unsere Säge ist ein englisches Fabrikat des Herstellers Tele aus London und stammt aus dem Jahr 1926. Tele’s Dragsaws wurden bis Anfang der 1950er Jahre nahezu unverändert gebaut. Angetrieben wird die Säge von einem 1-Zylinder-Benzinmotor mit Magnetzündung; sie muss also angekurbelt werden. Damit die Maschine nicht durch die Sägebewegungen nach hinten wegruckelt, werden die Räder quer gestellt.

    Der zu sägende Stamm muss fest, ohne zu wackeln, auf dem Boden liegen. Die Säge wird mit zwei starken eisernen Spießen und einer Kette mit Haken auf dem Stamm befestigt, bevor das Sägeblatt bei laufendem Motor auf den Stamm abgelassen wird.

    Ist der Baumstamm gekürzt und soll ein weiteres Stück abgesägt werden, müssen die Spieße und die Kette gelöst und die Säge auf den querstehenden Rädern ein entsprechendes Stück weiterbewegt werden

    -rt

    Alle Raritäten des Jahres 2025

    • Januar 25: Rarität des Monats
      Der Mausbohrer ist ein Erdbohrer und sieht aus, als ob man das Blatt eines alten Spatens rundgebogen hätte. In der Südpfalz wer er tatsächlich noch lang im Einsatz – mehr hier
    • Februar 25: Rarität des Monats
      Die Schrotleiter hat wenig mit dem zu tun, das aus der Flinte verschossen wird – wozu sie gebraucht wurde, lest Ihr hier
    • März 25: Rarität des Monats
      Das Sesel ist eines der ältesten bekannten Werkzeuge und bei manchen sogar immer noch in Gebrauch. Mehr hier
    • April 25: Rarität des Monats
      Nein, die Rösser wurden nicht gezupft – allerdings hatten sie Ihr Haar schon abgegeben, bis diese Maschine zum Einsatz kam
    • Mai 25: Rarität des Monats
      Dieser Generator braucht weder Diesel noch Benzin – das Kernstück ist die Dampfmaschine, die ihn antreibt
    • Juni 25: Rarität des Monats
      Das ist einer, der auf jeden Fall ohne Diesel, und fast ohne Benzin, auskommt – wir sind stolz auf dieser Rarität. Mehr zur Geschichte hier!
    • Juli 2025: Rarität des Monats
      Ja, der Bauer war früher musikalischer als heute… Was die Geige mit dem Klee zu tun hat, seht Ihr hier
    • August 2025: Die Rarität des Monats
      Wer kennt sich noch mit Simmer und Malter aus? Was es damit auf sich hat, seht Ihr hier
    • September 2025: Rarität der Monats
      Zugegeben: die Grumbeerhex hat auch einen hochdeutschen Namen – aber ehrlich: der pfälzische ist doch viel schöner! Das ist unsere Rarität des Monats Septemebr
    • Oktober 2025: Rarität des Monats
      Ziemlich beeinduckende Zähne hat unsere Rarität des Monats Oktober. Es handelt sich um einen Import aus Großbritannien – hierzulande war die Dragsaw kaum bekannt.
    • November 2025: Rarität des Monats
      Unsere Rarität des Monats November war bis weit ins 20. Jahrhundert noch ein normaler Anblick, nicht nur in der Pfalz. Er war Arbeitsutensil der Küfer, die nicht nur die Fässer für die Weingüter bauten, sondern kleineren Winzern auch Dienstleistungen anboten.
    • Dezember 2025: Rarität des Monats
      Das war schon eine Arbeitserleichterung: eine Maschine, die Sensen überflüssig machte und dann auch noch schöne Garben zusammenband. Erfunden natürlich zuerst für die Farmer der USA. Unsere Rarität im Dezember 2025

    September 2025: Rarität der Monats

    Der Fünfstab-Kartoffelschleuderroder

    Fabrikat Luthringia, gebaut in Kaiserslautern in den 1920er Jahren

    Viele Leute halten diese Maschine wegen der beweglichen Gabeln für einen Heuwender, aber es ist eine „Grumbeerhex“, wie das Ding auf Pfälzisch heißt.

    Ursprünglich von einem Pferd oder einem anderen Zugtier gezogen, in späteren Jahren von einem Traktor, werden mit der Pflugschar die Kartoffelstöcke aus dem Boden gepflügt. Die Eisenräder, dienen nicht nur der Vorwärtsbewegung des Roders, sie treiben auch den Drehmechanismus an, mit denen die fünf Gabeln die ausgepflügten Kartoffeln auf die rechte Seite werfen. Für die Leute war das vor hundert Jahren die reinste Hexerei, was die Grumbeerhex da leistete: kein Aushacken der Kartoffeln, nur noch aufsammeln!

    Megastau in Heuchelheim: Traktortreffen beginnt mit Segnung

    MIt der Segnung der Traktoren begann das diesjährige Traktortreffen der Altertrümmer: in der Heuchelheimer Hauptstraße geht ab jetzt nichts mehr – außer der Kerwe und dem Traktorkorso am Sonntag ab 14 Uhr. Das Camp der Besucher ist mittlerweile gut gefüllt – gefühlt halb Baden und ein großer Teil der Nordpfalz ist bei uns zu Gast. Wir freuen uns aber auch über alle Elsässer und alle diejenigen, die aus der näheren Umgebung zu uns gekommen sind.

    Für die Unterstützung bei Bildern und Videos Dank an Tobias, Sonja und Ute!